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Die zehn entwürdigendsten Mama-Momente

Die Geburt eines Kindes schenkt einer Mutter Selbstvertrauen. Und das ist auch dringend notwendig – denn dieser kleine Mensch wird ihr in den nächsten Jahren Dinge abverlangen, die sie für niemand anderen auf der Welt tun würde. Okay, vielleicht noch für seine Geschwister. Aber dann ist auch echt mal gut! Eine Sammlung der entwürdigendsten Mama-Momente.

  1. Der Moment, in dem Du mit kühlenden Kohlblättern auf der Brust im Wochenbett liegst und Dir klar wird, dass Du riechst wie eine Döner-Beilage.
  2. Der Moment, in dem Du in einem Kreis fremder Frauen im Rückbildungskurs sitzt und die Hebamme verlangt, dass sich jetzt „alle mal zusammen vorstellen, mit der Scheide Gras zu zupfen“.
  3. Der Moment, in dem Du für einen Kitaplatz alles tun würdest. Und auch tust. Zum Beispiel Ostergrüße mit Pralinen an die Krippenleiterin schicken.
  4. Der Moment, in dem der Kinderarzt Dir nahelegt, dass Du jetzt so oft da warst, dass Du kleinere Entscheidungen auch ruhig mal selbst treffen kannst.
  5. Der Moment, in dem Du auf dem Spielplatz merkst, dass Du wieder mal ALLES vergessen hast. Und andere Mütter Deinem Kind mit mitleidigem Blick Apfelschnitze, zuckerfreie Kekse und Taschentücher reichen.
  6. Der Moment, in dem Du ahnst, dass die Erzieher im Kindergarten wahrscheinlich wirklich jedes Detail aus Deinem Leben kennen („Mama und Papa haben am Wochenende auch Mittagsschlaf gemacht – aber ohne Unterhose“).
  7. Der Moment, in dem Dein Kind entdeckt, dass Erwachsenen manche Unterstellungen peinlich sind (in der Supermarkt-Schlange: „Meine Mama hat gepuhuuupst!“).
  8. Der Moment, in dem Dein Kind Dir auf liebevolle Weise klar macht, dass sich Dein Körper in den letzten Jahren verändert hat („Mama, wenn ich groß bin, möchte ich auch mal so lange Brüste haben wie du“).
  9. Der Moment, in dem Dich Dein Kind beim Lügen überführt (voller Empörung an der Zoo-Kasse: „Aber ich bin doch schon ganz lange SECHS!“).
  10. Der Moment, in dem Du merkst, dass nicht die Pubertät das größte Problem Deines Kindes ist, sondern diese uncoole Mutter („Du brauchst gar nicht Hallo zu sagen, wenn ich meiner Freundin die Tür aufmache. Oder halt mit anderen Schuhen.“)
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