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Im Mutti-Test: der Stokke Xplory

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Ich wollte ja schon immer gerne mal Streifenwagen fahren – und die letzten Wochen durfte ich! Stokke hat uns einen nigelnagelneuen, schwarzweißschnittigen Xplory zum Testen geschickt. Wir haben ihm München gezeigt und er uns, was er so drauf hat. Zeit für ein Resümee: yeah oder nö?

Mit einem neuen Kinderwagen ist es wie mit einem neuen Freund. Um zu wissen, ob das Ganze Potential hat, sollte man möglichst viel miteinander erleben: Lustiges, Schönes, aber man muss unbedingt auch mal da hin gehen, wo es dreckig, laut und nervig ist. Sonst weiß man am Ende ja nicht, ob man sich wirklich aufeinander verlassen kann! Genau das haben wir gemacht, der Xplory, meine Familie und ich. Wie wir miteinander ausgekommen sind? Einmal runterscrollen, bitte.

xplory_collage

Was gut ging

Zusammen durch die City düsen. Wir waren gemeinsam shoppen, haben den Xplory unserem Stadtheiligen, dem Monaco Franze vorgestellt (3), ihm die Frauenkirche gezeigt (4) und dabei festgestellt: Der Kerl ist großstadttauglich. Durch seine rotierenden Vorderräder ist er super wendig und lässt sich auch einarmig schieben (praktisch, wenn Mama mal schnell telefonieren muss). Auf der Rolltreppe passt er leicht schräg gekippt ohne Wuchten genau auf zwei Stufen. Und: Wir konnten zusammen sogar den wahrscheinlich kleinsten Aufzug der Welt im Treppenhaus meines Arztes benutzen (8).

Ausschau halten. Zuerst kam mir der Kinderwagensitz ungewöhnlich hochgebockt vor, aber dem Kleinen gefiel’s super: Ob andere Kinder, Hunde oder Blumen (1) – von da oben lässt sich alles prima beobachten. Auch das Gurtsystem fand ich gut (und ich werde in meiner Familie „die Sicherheits-Ingenieurin“ genannt).

Geschwisterkinder mitnehmen. So ist das bestimmt nicht gedacht, aber auf dem Mitfahrbrett können stehfaule Geschwister sich sogar gemütlich hinsetzen (5). Selbst mit zwei Kindern an Bord lässt sich der Xplory noch gut durch den Kies im Biergarten manövrieren (2). Und wird das Brett gerade nicht gebraucht, lässt es sich mit einem Fußkick nach oben klappen, ohne dabei die Funktion der Bremsen zu stören.

Aufbauen und zusammenklappen. Obwohl ich das technische Verständnis einer Kaulquappe habe, konnte ich den Wagen, der in seinen Einzelteilen geliefert wurde, ohne größere Probleme zusammenbauen. Auch auseinandernehmen und für den Kofferraum zusammenklappen lässt er sich mit wenigen Handgriffen (6). Allerdings: ein Leichtgewicht ist er nicht gerade.

Und was so mittel

Großeinkauf machen. Die Tasche unter dem Sitz lässt sich zwar praktischerweise abknöpfen und mitnehmen – aber zum Familiengroßeinkauf braucht man mit ihr nicht aufbrechen. Auch meine Handtasche lässt sich nicht so leicht über den Kinderwagengriff hängen, wie ich das von unserem bisherigen Wagen gewöhnt bin. Ich musste mich da erst mal ein bisschen eingrooven, habe dann aber erstaunlich viel unter gebracht (7).

Schnell was verstauen. Wenn wir unterwegs sind, ist auch immer das Chaos mit dabei. Dann brauche ich ganz schnell mal die Feuchttücher, mag mit einer Handbewegung das Sandspielzeug in den Wagen werfen oder die abgekaute Breze verstauen. Mit dem Xplory muss man da ein bisschen organisierter sein.

Yeah oder nö?

Yeah.

#stokkeonthego


Dieser Artikel entstand in Kooperation mit Stokke.