März-Yeahs: sechs Dinge, über die wir uns gerade freuen

Was uns diesen Monat Laune machte: bunte Punkte tupfen, Binge-Watching wenn die Kinder im Bett sind, Bilderrätsel für Kleine, der neue Chi-Ka-Laden in der Müllerstraße, soooo viele Facebook-Likes und mein Brigitte-Mom-Abo…

1. Schwammstempel (ganz ähnliche wie unsere gibt es hier): Weil Tupfen noch einfacher als Malen ist, können damit sogar ganz Kleine ruckzuck bunte Punkte aufs Papier zaubern. Eine Alternative für große Kinder: Stoffmalfarben statt Wasserfarben verwenden und damit Blanko-T-Shirts verzieren.

2. Ray Donovan: Die perfekte Serie für den Mama-und-Papa-Feierabend. Auch Ray ist Familienvater, aber gegen seine Probleme wirkt unser Alltag wie Kinderfasching. Als sogenannter Fixer einer Anwaltskanzlei in LA ist er dafür zuständig, diskret die Probleme solventer Kunden zu lösen. Achtung, hohes Binge-Potential – nicht dass jemand später behauptet, ich hätte nicht gewarnt… Zu Sehen zum Beispiel über Netflix oder auf DVD.

3. Bilderrätsel: Alter Hut, immer noch saugut – die „Ich sehe was…“-Bücher von Jean Marzollo und Walter Wick sind nun wahrlich keine Neuerscheinung, aber in den liebevoll arrangierten Suchbildern gibt es jedes Mal wieder so viel zu entdecken! Für Kinder ab 4 Jahren.

4. Chi-Ka Müllerstraße: Bei der Eröffnungs-Party gab es für die Kleinen selbst gemachte Limo, Minimuffins und Helium-Luftballons – damit hatte Inhaberin Karolina Watamaniuk bei uns schonmal einen großen Stein im Brett. Aber auch zum Shoppen hat sie einiges zu bieten: entzückende Kuscheltiere, ökologisch hergestellte Kindermode, Papeterie, Wohnaccessoires… Wer auf der Suche nach besonderen Stücken oder Geschenken ist, wir hier bestimmt fündig. Manche kennen den Laden vielleicht bereits aus Haidhausen, nun ist Chi-Ka in die Müllerstraße 1 im Gärtnerplatzviertel gezogen.

5. Facebook-Likes: Als ich Ende letzten Jahres mit Mutti so yeah online gegangen bin, bestand der Kreis meiner Facebook-Anhänger aus meiner Familie und einer Hand voll Freunde, die ich dazu zwangsverpflichtet hatte, immer mal wieder auf „Gefällt mir“ zu klicken. Im März durchbrach die Zahl der Likes dann auf einmal die magische 200er-Grenze, aktuell sind es sogar 227! Danke dafür, Ihr Lieben – ich hoffe, Ihr habt weiterhin Spaß mit mir.

6. Brigitte-Mom-Abo: Ich bin ein Zeitschriftenmädchen. Rumblättern, Kaffee trinken, in der Sonne sitzen – hach, herrlich. Seit ich Mama bin, lese ich mich regelmäßig quer durch den bunten Pool an Familien-Magazinen. Und bleibe immer wieder bei der Brigitte Mom hängen: Weil ich den lässigen Ton mag und den frischen Dreh der Geschichten. Deshalb habe ich mich natürlich wie Bolle gefreut, als in diesem Monat die erste Ausgabe meines neuen Mom-Abos im Briefkasten steckte!

Fotos: Mutti so yeah (1,3,4,5,6), Netflix (2)

2 Kommentare
  • Bella
    März 30, 2015

    Juhu…nun überlege ich doch glatt, mir auch mal eine Brigitte MOM zu holen. angesteckt. 🙂

    Aber sag mal, ab welchem Alter sind denn die Stempel wirklich gut geeignet? Wenn ich meiner 13 Monate alten Tochter Stifte in die Hand gebe, ist alles an ihr angemalt mit großer Farbdichte um den Mund, aber das Blatt bleibt weiß.

    LG Bella

    • Mareike
      März 30, 2015

      Ohne Malerkittel und eine Mama mit schnellen Eingreif-Armen daneben geht’s tatsächlich nicht;-) Aber so ab anderthalb Jahren können viele Kinder schon was damit anfangen und haben Spaß dran. Liebe Grüße zurück!