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Modeberatung mit Frollein Wundertüte: sieben Tricks, durch die aus lauter Nix-Anzuziehen wieder eine Flotte-Mutti-Garderobe wird

Ein Kleiderschrank voller Nix-Anzuziehen und keine Zeit, daran wirklich was zu ändern: das ist mein Style-Status der letzten Monate. Deshalb kam die Modeberatung von Frollein Wundertüte für mich genau richtig! Wollt Ihr wissen, wie sie mich wieder flott gekriegt hat?

Dass das mit Janet und mir ganz gut klappen könnte, war mir eigentlich schon klar, als ich auf ihre hübsche Internetseite Frollein Wundertüte geschaut habe. Dort bietet sie Modeberatung in unterschiedlichen virtuellen Tüten an, je nachdem, wieviel Unterstützung man eben so braucht. Bei mir ist das: eher viel. Deshalb nahm ich ihr Angebot, mich für meine Leser doch mal durch ihre Dienste zu testen, dankend an.

Janet ist selbst Mutter zweier Mädchen und mit sämtlichen Mama-Style-Themen bestens vertraut. Sie kam also zu mir nach Hause, um beim gemeinsamen Kleiderschrank-Check den Status Quo abzuklopfen. Das Ergebnis: gar nicht mal so übel. Aber Luft nach oben und jede Menge ungenutztes Potenzial. Janet hat ein paar Schätze aus den Tiefen meiner Klamottenstapel geborgen, von denen ich nichtmal wusste, dass es Schätze sind. Und sie zappzarapp mit Kleidungsstücken kombiniert, die ich gedanklich nie zusammengebracht hätte. Das Beste dabei: Ich kam mir wirklich in keiner Sekunde vor wie ein verkleideter Fashion-Clown. 

Nach dieser heimischen Stylingberatung haben wir uns dann auf Janets alte Vespa geschwungen und sind zur gemeinsamen Einkaufstour in die Stadt gedüst (denn ja, Personal Shopper ist sie nämlich auch!). Nach Hause kam ich ein paar Stunden später wieder alleine, dafür mit zwei dicken Tüten, enorm guter Laune und vielen frischen Ideen. Für den Fall, dass Ihr davon auch welche gebrauchen könnt, habe ich Euch Janets Tipps für ein gelungenes Kleiderschrank-Makeover mal aufgeschrieben.

Sieben Tricks für mehr Glück vor und im Kleiderschrank
  1. Eine Style-Verbündete suchen: Teamwork makes the dream work, eh klar. Weil konstruktives Feedback und Klamottenstapel-reichende Hände nicht nur mental eine astreine Unterstützung sind, sondern auch irre viel Zeit sparen. Und davon hat man als Mama ja meist nix zu verschenken! Deshalb: Hilfe anheuern. Freundin, Mama, Schwester – oder einfach gleich den Profi. Janet alias Frollein Wundertüte bietet ihre Stil- und Typberatung in verschiedenen Paketen an. Sie kommt zu ihren Kundinnen nach Hause, um gemeinsam den Kleiderschrank zu durchforsten. Oder geht mit ihnen auf Shoppingtour. Oder macht gleich beides hintereinander, wofür ich mich ganz wenn-schon-denn-schon-mäßig entschieden habe und es großartig fand (psssst, falls Ihr das auch ausprobieren möchtet: Frollein Wundertüte gibt allen Mutti-so-yeah-Lesern bis Ende Dezember einen Rabatt von 15% auf all ihre Pakete, mehr dazu am Ende des Artikels).
  2. Die Kondo machen: Allerspätestens seit „Magic Cleaning“ wissen wir, dass am Anfang eines schöneren Lebens das Ausmisten steht. Janets Faustregeln für den Kleiderschrank sind aber zum Glück so einfach, dass man sich nicht erst durch Ratgeberliteratur lesen muss: Alles, was man länger als ein Jahr lang nicht mehr angehabt hat, darf gehen. Außer, es verbindet einen mit dem Kleidungsstück eine besondere emotionale Geschichte, dann ist es ein Fall für die Schatzkiste. Saison-Garderobe, die gerade nicht zur Jahreszeit passt, wird ausgelagert. Zum Beispiel in den großen Reisekoffer, den man sowieso nur zwei Mal im Jahr braucht. Das schafft Luft und Überblick.
  3. Olles ent-ollen: Oder wie Janet es nennt, „das alte Repertoire neu entdecken“. Denn vieles davon hat man schließlich irgendwann mal aus gutem Grund gekauft. Weil der Schnitt perfekt sitzt oder die Farbe einem super steht, zum Beispiel. Vielleicht braucht das alte Teil einfach nur neue Kombinationsmöglichkeiten. Und an dieser Stelle war Janet mit ihrer Modeberatung für mich als Fashion-Mauerblümchen wirklich Gold wert. „Warum ziehst du eigentlich deine ganzen schönen Gürtel nicht auf deine Röcke an?“, hat sie mich gefragt. Und ich selbst mich: „Ja, warum eigentlich nicht? Sieht doch super aus.“ Sie hat diesen fast vergessenen Jeansrock hervorgezogen, von dem ich dachte, dass ich ihn nur im Sommer tragen kann. Und ihn so mit Stiefeln und einem Rollkragenpullover kombiniert, dass ich mir darin gleichzeitig herbstlich und sogar ein bisschen französisch vorkomme. Sie hat mir meine Winterpullis in Rock- und Hosenbünde gesteckt und alles sah auf einmal komplett anders aus. Auch wenn Fashionistas bei sowas nur müde die Augenbraue heben: meine kleine Modewelt verändern derlei Kniffe bereits beträchtlich.
  4. Den Masterplan ausarbeiten: Zu welchen bewährten Stücken fehlt welche Ergänzung? Müssen neue Schuhe her? Wenn ja, in welchen Farben? Alles aufschreiben! Denn mit Liste shoppt sich’s wesentlich effektiver.
  5. Nicht übertreiben: Eine überschaubare Einkaufs-Zeit mit einer realistischen Anzahl verschiedener Shops einplanen. Bei mir war das: einer. Dafür einer, in den ich mich zuvor aufgrund massiven Überforderungsgefühls noch nie wirklich getraut hatte. Aber Janet zog mit erstaunlich sicherer Hand lauter Stücke aus den Regalen und von den Kleiderständern, die wir uns vor meinem Kleiderschrank ausgemalt hatten. Womit sich wieder der Kreis zu Punkt eins schließt:
  6. Mit Begleitung losziehen: Jemanden dabei zu haben, der frische Ideen hat, ein profunderes Feedback gibt als der schlecht beleuchtete Umkleidekabinen-Spiegel oder rasch nochmal nach einer anderen Größe sucht, ist toll.
  7. Gutes festhalten: Die neuen Lieblingskombinationen aus alten und neuen Stücken fotografieren und ausdrucken. Oder auf dem Handy speichern. Als Mama-Uniformen to go. Und Basis für den nächsten Kleiderschrank-Check.

 

Mutti-so-yeah-Leserinnen bekommen für ihre Modeberatung bei Frollein Wundertüte bis zum 31.12.2017 einen Rabatt von 15% auf alle Tüten mit den verschiedenen Angeboten. Das Codewort: Muttisoyeah.

 

Ein Video zu meinem Tag mit Frollein Wundertüte gibt’s übrigens auf der Mutti-so-yeah-Facebookseite zu sehen!

 

PS: Kennt Ihr schon die Liste meiner Lieblingslabels mit Mode von Mamas für Mamas?