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Mutti macht sich locker – Ideen für eine entspannte Adventszeit

Weihnachtsfeiern, Deko-Wahn, Geschenke shoppen, Plätzchen backen bis spät in die Nacht – liebe ich alles sehr. Aber zwischendurch brauche ich unbedingt Jingle-Bells-Pausen. Momente zum runterkommen und durchschnaufen. Ihr auch? Dann verrate ich Euch gerne meine Tricks für eine entspannte Adventszeit…

  1. Nix übertreiben: Zwei verschiedene Sorten Plätzchen reichen auch, an Heiligabend interessiert sich eh keiner für das Fünf-Gänge-Menü und ein gekaufter Adventskranz tut es genauso wie ein selbstgebundener. Wem selbst dass zu viel ist: auch ein paar Kerzen mit Holzkugelkette drumrum und Zweigen daneben wärmen das Herz vortrefflich. Ich hab’s ausprobiert.
  2. Wochenenden blocken: Sehr viele Freunde und Bekannte finden ja, man müsste sich gegen Jahresende unbedingt nochmal sehen, um sich gemeinsam bei ein paar Tassen Glühwein die Füße kalt zu stehen. Ich finde: Och nö, lasst uns das doch nächstes Jahr machen, jetzt ist in meinem kleinen Familienkosmos schon von alleine mächtig was los.
  3. Geschenke online ordern: ALLES. Und für jeden. Geht ja heutzutage glücklicherweise. In den Innenstädten ist es nämlich zur Vorweihnachtszeit mit der Nächstenliebe gar nicht so weit her. Und diese „Ach, ich ziehe mal los und schaue, ob ich irgendwas Hübsches für xy finde“-Shoppingtouren nehmen selten ein gutes Ende.
  4. Nicht so viel selber basteln: Obwohl ich da ja sonst sehr für zu haben bin. Und es steckt sicher ganz viel Liebe drin, im handgeklöppelten Christbaumschmuck, in den liebevoll verzierten Freundinnengeschenken und im selbstgeschöpften Geschenkpapier. Aber eben genauso irre viel Zeit (die Faustregel: immer ungefähr drei Mal mehr, als ursprünglich angenommen). Deshalb auch:
  5. Projekte nicht unnötig aufbauschen: Ein schöner Fotokalender lässt sich in einer halben Stunde gestalten (ein paar Tipps dazu habe ich in diesem Artikel aufgeschrieben) – das Ergebnis wird vermutlich ähnlich sein wie nach mehrtägiger abendlicher Bildersortiererei. Und für eine hübsche Weihnachtskarte braucht es kein Familien-Shooting im Fotostudio. Sondern nur eine Babysitterin oder einen Nachbarn mit Handykamera.
  6. Rituale zelebrieren: Denn was hat man als Familie von einem liebevoll zusammengestellten Adventskalender, wenn nicht die Zeit bleibt, jedes Päckchen gemeinsam zu öffnen? Unter großem Staunen, morgens im Bett? Und was bringt der allerschönste Adventskranz, wenn man nicht die Ruhe hat, sich darum zu versammeln und Geschichten zu erzählen?
  7. Wegfahren: Einfach auf die Pausetaste drücken und in den Schnee fahren. Mit den Kindern auf den Schlitten steigen, Bergluft einatmen und die nassen Sachen hinterher am Kachelofen trocknen lassen. Sich in der Sauna wärmen und durchs Schwimmbecken planschen. Lecker essen, ohne vorher selbst gekocht zu haben. Mit Papa und dem Babyphon zum Absacker in der Hotelbar verschwinden. Und am nächsten Tag mit frischem Bauernbrot, guter Laune und noch größerer Weihnachtsvorfreude wieder heimfahren. Genau dieses komplette Programm durften wir gerade beim Nyani-Bloggerwochenende anderthalb Autostunden von München entfernt im Familienhotel Alpenrose in Lermoos erleben. Wie wundervoll es dort in den Bergen am Fuße der Zugspitze war, erzählt meine kleine Fotosafari unter diesem Text. Und psssst…. es gibt noch Vorweihnachtkapazitäten!

 


Wir danken dem Familienhotel Alpenrose und dem Modelabel Nyani für die Einladung zum Bloggerwochenende in Lermoos.

2 Responses
  • Silke Geldmacher
    09.12.2017

    Ich liebe diesen Blog und verkaufe auch das Buch sehr gerne in einer Buchhandlung! Traurig finde ich, als Autorin eines Buchs, dazu aufzufordern alle Geschenke online zu bestellen. Die Städte brauchen die Weihnachtsshopper.

    • Mareike
      09.12.2017

      Da hast Du völlig Recht! Es gibt ja zum Glück auch viele Leute, die diesen Rummel vor Weihnachten in den Innenstädten lieben. Die Tipps richten sich eher an jene, die in den Wochen vor Weihnachten Entschleunigung und Pausen suchen.

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