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11 Mama-Marotten, die Papa unfassbar nerven

Genau so wollte ich eigentlich nie werden, aber: Ich bin eine Meisterin im Momsplaining. Tu-dies-nein-das-aber-doch-nich-so gehört fest zu meinem mütterlichen Alleinherrscherinnen-Vokabular. Diese und zehn weitere Mama-Marotten, auf die Papas gut verzichten können.

Auf meine Liste 13 Dinge, mit denen Papa Mama in den Wahnsinn treibt, habt Ihr mir sooo viele Nachrichten und lustige Ergänzungsvorschläge geschickt! Aber es kam auch die Frage auf, was ist denn bitteschön mit der anderen Seite? Deshalb gibt’s heute die Revanche – auch wenn’s ein bisschen weh tut, aber da müssen wir jetzt durch: 11 Mama-Marotten, die Papa unfassbar nerven.

  • Mit jedem «Das weiß man doch».
  • Und jedem «Ooooch, doch nicht so».
  • Wenn sie beim Wickeln danebensteht und wohlwollende Tipps gibt.
  • Wenn sie die Kinder noch mal umzieht, nachdem er sie morgens fertig gemacht hat.
  • Wenn sie ihm nach dem Essen genau wie den Kindern den Mund abwischt (und vorher noch die Reste aufdrängt).
  • Wenn sie dem Kind Fragen stellt, die eigentlich an ihn gerichtet sind («Habt ihr schon die Zähne geputzt? An die Handschuhe gedacht?»).
  • Mit «Jemand müsste mal»-Sätzen.
  • Wenn sie für Samstagmorgen wieder die halbe Kindergartengruppe plus Familien zum Brunch eingeladen hat –und für Sonntagnachmittag die andere Hälfte.
  • Wenn sie über die Kinder ausrichten lässt, «das kann heute wirklich mal der Papa machen».
  • Wenn sie beschließt, dass die Kinder für den Todesstern-Legobausatz / die Carrerabahn / das erste Fußballspiel im Stadion noch viel zu jung sind.
  • Wenn sie bei allen fiesen Sachen (zusammengewachsenen Augenbrauen, Stinkefüßen, Futterneid) behauptet, dass die Kinder das vom Vater haben. Die tollen Eigenschaften (Intelligenz, Herzlichkeit, Aufgewecktheit) sind natürlich von ihr.

    Noch mehr lustige (und nützliche!) Listen aus dem Elternalltag

    gibt’s in meinem Buch Ene, mene, Miste, Mutti schreibt ’ne Liste.