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Von Namensklebern bis Pausenbrot: die fünf wichtigsten Dinge, die ich als Schul-Mama gelernt habe

*enthält Werbung*

Juchhu, die Ferien haben angefangen – und ich bin nun schon ein Jahr lang Mama eines Schulkinds. Feuertaufe bestanden, würde ich mal sagen. Was ich dabei gelernt habe? Ich verrate es Euch! Und hab auch noch eine tolle Verlosung von Gutmarkiert für Euch dabei…

  1. Entscheidung für’s Kleben: Am Anfang habe ich noch alle 28 Stifte im Federmäppchen, sowie Hefte, Scheren, Spitzer und Vorrats-Klebestifte per Hand beschriftet. Hat ziemlich lange gedauert, sah dafür aber nur so mittelgut aus und hat recht schlecht gehalten. Mit personalisierten Namensetiketten von Gutmarkiert kamen wir danach sehr stressfrei durch den Rest des Schuljahrs. Da man ja ständig damit beschäftigst ist, irgendwas nachzubestücken oder verloren gegangene Dinge im Schulfundus zu suchen, lohnt sich das wirklich sehr. Ich habe also sofort „ja, hier!“ geschrien, als der Klebe-Spezialist mich vor ein paar Wochen gefragt hat, ob wir sein Back to School XXL Paket testen wollen – mit Namensaufklebern in verschiedenen Größen, Bügeletiketten. Textilaufklebern, Schuh-Etiketten und einem Taschenanhänger (seht Ihr fast alles auf den Bildern weiter unten). Uuuuund: fünf dieser Packages darf ich unter Euch verlosen – schaut dazu einfach mal auf meinem Instagram-Account vorbei. Alle anderen erhalten mit dem Code „SCHOOL2018“ bis zum 31.12.2018 15% Rabatt auf das Paket.
  2. It’s a job, honey: Hausaufgaben kontrollieren, den Rucksack für den Ausflug richten, Mathe-Test-Unterschreiben nicht vergessen, Deutsch-Heft nachkaufen, die Anmeldung zum Elternabend abgeben… – Schul-Mama sein ist ein kleiner Teilzeit-Job. Und obwohl ich auch Spaß daran hatte, weil es bedeutet, zumindest ein kleines bisschen am Schulleben des Kindes teilzuhaben: Am Anfang hatte ich das unterschätzt und musste da erstmal reinwachsen.
  3. Loslassen lernen: Die Nabelschnur ist jetzt wirklich sowas von ab, dass es manchmal ein bisschen schmerzt. Noch ein wenig an der Garderobe rumlungern wie im Kindergarten, um zu schauen, wie alles so läuft, ist jetzt nicht mehr. Das Kind hat nun sein eigenes, kleines Schul-Sozialbiotop, zu dem Mamas selten Zutritt haben. Deshalb werden die gemeinsamen Essen zu Hause mit der gesamten Familie nun noch viel wichtiger: Wer hat heute in der Klasse den allergrößten Quatsch gemacht? Warum ist die neue Sitzordnung viel besser als die alte? Was sind bitteschön Leucht-Buchstaben? Erfährt man mit ein bisschen Glück und viel Zeit zwischen Gurkensalat und Kaiserschmarrn.
  4. Zur Einschulung darf’s krachen: Zunächst habe ich Leute, die aus dem ersten Schultag so ein riesen Ding machen, belächelt. Dann habe ich mich dabei ertappt, wie ich kleine Schultütchen als Tischdekoration für die Gäste bastelte und anfing, den Tag völlig Weddingplaner-mäßig zu organisieren. Da wurde mir klar: Hej, es IST ein großes Ding. Dieser kleine Mensch, den ich doch neulich erst noch im Arm geschaukelt habe, ist jetzt ein Schulkind. Ein bisschen Bohei brauche ich da auch selbst, um das ordentlich zu verarbeiten… Aber trotzdem:
  5. Immer schön die Ruhe bewahren: Sehr vieles braucht es auch einfach nicht. Spezielle Regenschutzüberzüge für den Schulranzen zum Beispiel. Spitzmaschinen. Oder Pausenbrotdosen mit geschnitzten Radieschen und Wurstgesichtern drin. Kinder sind schon mit viel weniger glücklich. Das Abenteuer Schule ist an sich groß genug.

 


Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Gutmarkiert